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Programm der Langen Nacht der Forschung in Vorarlberg fixiert

Noch 2 Monate bis zur Langen Nacht der Forschung und das Programm in Vorarlberg verspricht groß(artig)es: 87 Forschungsstationen für Jung und Alt an 9 Standorten.

Überraschungseier im Computertomografen, Roboter als Arbeitskollegen und Hightech-Textilien aus dem Windkanal – am 13. April darf wieder gestaunt werden. Die Lange Nacht der Forschung (LNF18) bietet Wissenschaft und Technik zum Mitmachen.

Ganze 87 Forschungsstationen können von 17 bis 23 Uhr an neun Standorten in Dornbirn und Lustenau kostenfrei entdeckt werden, 20 mehr als noch bei der letzten Langen Nacht der Forschung im Jahr 2016. Und nicht nur die Anzahl der Stationen ist in Vorarlberg deutlich gestiegen. Das neue Programm bietet zusätzliche Wissensgebiete, Themen und Formate. So können BesucherInnen beim Speed-Dating mit 3D-Druck Experten konkrete Antworten auf ihre Fragen erhalten, beim Science & Design Special der PechaKucha Night Dornbirn Hirnforscher aus Harvard und Meteorologen von ZAMG lauschen sowie bei einer sozialwissenschaftlichen Vernissage Projekte zu aktuellen sozialen Fragestellungen in Vorarlberg kennenlernen. .

Programmfolder online

Gestaltet werden die Stationen von rund 300 ForscherInnen, EntwicklerInnen und WissenschaftlerInnen. Mit dabei prämierte WissenschaftspreisträgerInnen des Landes Vorarlberg sowie junge NachwuchsforscherInnen aus heimischen Schulen. Sie geben in interaktiven Vorführungen, Experimenten und mit Anschauungsmaterialien Einblicke in ihre spannende Arbeit.

Der Programmfolder, der unter goo.gl/VKE8Js online ist, enthält das gesamte Programm. Auf der Facebook-Seite @lnfvorarlberg werden die Stationen und Aussteller bis zur LNF näher vorgestellt.

Für Jung und Alt

Die Veranstaltung ist für Kinder ab 5 Jahren, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen und für jeden Wissensstand geeignet. Der Eintritt und die Anreise aus ganz Vorarlberg mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist frei. Shuttlebusse verbinden die Standorte und sorgen für eine bequeme Reise durch die Forschungsnacht.

Die Standorte im Überblick:

  • Standort A | FH Vorarlberg, Hochschulstr. 1, Dornbirn
  • Standort B | CAMPUS V, Stadtstraße 33, Dornbirn
  • Standort C | CAMPUS V, Hintere Achmühlerstr. 1, Dornbirn
  • Standort D | inatura, Jahngasse 9, Dornbirn
  • Standort E | Zumtobel, Schmelzhütterstr. 26 , Dornbirn
  • Standort F | 1zu1 Prototypen, Färbergasse 15, Dornbirn
  • Standort G | Eberle Automatische Systeme, Schwefel 87a, Dornbirn
  • Standort H | Millennium Park 6, Lustenau
  • Standort I | Competence Center RHEINTAL, Millennium Park 2+4, Lustenau

Organisation und Unterstützung

Die Lange Nacht der Forschung wird in Vorarlberg von der Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH (WISTO), der FH Vorarlberg, der Wirtschaftskammer Vorarlberg (WKV) und der Industriellenvereinigung Vorarlberg (IV) in Kooperation mit der PRISMA Unternehmensgruppe organisiert.

 

Unterstützt wird die Veranstaltung durch das Land Vorarlberg, die Hypo Vorarlberg AG und die Unternehmen Julius Blum GmbH, ALPLA Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG, Bachmann electronic GmbH und Spectra-Physics. Die Unternehmen Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH & Co KG und Hermann Pfanner Getränke GmbH stellen zudem Verpflegung für die Helfer zur Verfügung. 

 

Die Lange Nacht der Forschung findet am 13. April 2018 in allen österreichischen Bundesländern zeitgleich statt. Die bundesweiten Maßnahmen werden vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) finanziert und vom Bundesministerium für Bildung (BMB) unterstützt. Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) führt die rechtliche und finanzielle Abwicklung durch. Der Rat für Forschung und Technologieentwicklung (RFTE) bringt sich aktiv in die Koordination der Inhalte und der Kommunikation zwischen den Ressorts und den Bundesländern ein.

Weitere Informationen

Alle Forschungsstationen, Aussteller und Details sind ab Anfang März unter www.langenachtderforschung.at/vbg einsehbar.

Webseite:             www.langenachtderforschung.at/vbg

Programmfolder:  https://goo.gl/VKE8Js

Facebook-Seite:  www.facebook.com/lnfvorarlberg

Hashtag:              #lnf18

Kontakt

Wenn Sie Fragen zur Langen Nacht der Forschung haben, wenden Sie sich bitte an Manuela de Pretis (Projektleiterin).

Ansprechperson

Manuela de Pretis, MA
Marketing und PR

+43 (5572) 552 52-17
manuela.depretis@wisto.at