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Neues Förderprogramm für Innovationsprojekte: Impact Innovation

Mit dem neuen Förderprogramm Impact Innovation unterstützt die FFG bei der Entwicklung von innovativen Ideen und Lösungen, die anhand eines Innovationsprozesses entstehen. Auch nicht-technische Innovationen werden erstmalig gefördert.

Zentral ist die Einbindung aller Akteure - KundInnen, NutzerInnen und ExpertInnen, die ihr Fachwissen in die Ideengenerierung oder die Konzeptentwicklung einbringen. Das Programm ist themenoffen: Einreichungen aus dem Bereich der Digitalisierung sind genauso möglich wie beispielsweise aus den Bereichen Kreativwirtschaft oder Tourismus.

Factbox

  • Förderung für Innovationsprojekte
  • themenoffene Ausschreibung
  • Antragstellung ab 24.06.2019 möglich
  • Projektvolumen max. 150.000 Euro
  • Förderquote bis zu 50%
  • Projektlaufzeit maximal 1 Jahr
  • Zielgruppe sind KMU, Vereine, gemeinnützige Institutionen

Förderbare Projekte

Die Förderung richtet sich an Projekte, die neu sind, ein bestehendes Problem lösen und gegenüber den bisher am Markt verfügbaren Angeboten einen Mehrwert für die Zielgruppe schaffen. Wesentliche Voraussetzung ist weiters, dass im Zuge der Umsetzung von Impact Innovation Innovationsmethoden zur Anwendung gelangen und ein klar definierter Innovationsprozess verfolgt wird – von der Problemanalyse über die Ideenfindung bis hin zur Umsetzung und Vermarktung.

(c) FFG

Ausmaß der Förderung

Unterstützt werden anfallende Kosten für Innovationsvorhaben mit bis zu einer Höhe von 150.000 Euro. Die Förderquote beträgt bis zu 50% (maximal 75.000 Euro). Das Fördergeld kann sowohl für eine intensive Problemanalyse, das Generieren und die Auswahl von Lösungsideen, die Einbindung relevanter Akteure oder externer ExpertInnen in Innovationsmethoden als auch für die Entwicklung und die Umsetzung der Lösung selbst verwendet werden.

Zielgruppe

Impact Innovation richtet sich an alle Organisationen, die Problemstellungen durch Innovationsmethoden lösen wollen – unabhängig von der Rechtsform. Voraussetzung ist lediglich, dass die Organisation unternehmerisch tätig ist und als Klein- bzw. Mittelunternehmen eingestuft wird. Somit können neben Startups und Organisationen in Gründung, auch Personen oder Kapitalgesellschaften mit oder ohne Gewinnabsicht, EinzelunternehmerInnen, Vereine oder gemeinnützige Organisationen Projekte einreichen.

Mehr Informationen unter www.ffg.at/programm/impactinnovation.  

Kostenfreie Unterstützung

Wir unterstützen Sie kostenfrei bei der Beantragung von Impact Innovation und anderer Innovations-Förderprogramme, beantworten Fragen unbürokratisch und helfen bei der Antragstellung. Tina Blaser (tina.blaser@wisto.at, 05572 55252-20) steht Ihnen für Anfragen und Terminvereinbarungen sehr gerne zur Verfügung.

 

Ansprechperson

Tina Blaser
Technologietransfer und IPR

+43 (5572) 552 52-20
tina.blaser@wisto.at

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