Neues Förderprogramm für Innovationsprojekte: Impact Innovation

26.01.2021, 12:41 Uhr

Mit dem neuen Förderprogramm Impact Innovation unterstützt die FFG bei der Entwicklung von innovativen Ideen und Lösungen, die anhand eines Innovationsprozesses entstehen. Auch nicht-technische Innovationen werden erstmalig gefördert.

Mit dem neuen Förderprogramm Impact Innovation unterstützt die FFG bei der Entwicklung von innovativen Ideen und Lösungen, die anhand eines Innovationsprozesses entstehen. Auch nicht-technische Innovationen werden erstmalig gefördert.

Zentral ist die Einbindung aller Akteure – KundInnen, NutzerInnen und ExpertInnen, die ihr Fachwissen in die Ideengenerierung oder die Konzeptentwicklung einbringen. Das Programm ist themenoffen: Einreichungen aus dem Bereich der Digitalisierung sind genauso möglich wie beispielsweise aus den Bereichen Kreativwirtschaft oder Tourismus.

Förderbare Projekte

Die Förderung richtet sich an Projekte, die neu sind, ein bestehendes Problem lösen und gegenüber den bisher am Markt verfügbaren Angeboten einen Mehrwert für die Zielgruppe schaffen. Wesentliche Voraussetzung ist weiters, dass im Zuge der Umsetzung von Impact Innovation Innovationsmethoden zur Anwendung gelangen und ein klar definierter Innovationsprozess verfolgt wird – von der Problemanalyse über die Ideenfindung bis hin zur Umsetzung und Vermarktung.

© FFG

Ausmaß der Förderung

Unterstützt werden anfallende Kosten für Innovationsvorhaben mit bis zu einer Höhe von 150.000 Euro. Die Förderquote beträgt bis zu 50% (maximal 75.000 Euro). Das Fördergeld kann sowohl für eine intensive Problemanalyse, das Generieren und die Auswahl von Lösungsideen, die Einbindung relevanter Akteure oder externer ExpertInnen in Innovationsmethoden als auch für die Entwicklung und die Umsetzung der Lösung selbst verwendet werden.

Zielgruppe

Impact Innovation richtet sich an alle Organisationen, die Problemstellungen durch Innovationsmethoden lösen wollen – unabhängig von der Rechtsform. Voraussetzung ist lediglich, dass die Organisation unternehmerisch tätig ist und als Klein- bzw. Mittelunternehmen eingestuft wird. Somit können neben Startups und Organisationen in Gründung, auch Personen oder Kapitalgesellschaften mit oder ohne Gewinnabsicht, EinzelunternehmerInnen, Vereine oder gemeinnützige Organisationen Projekte einreichen.

In Kooperation mit

© Weissengruber + Partner für CHANCENLAND VORARLBERG bei Künz | studioWälder